Die Solitärbiene "Marie" - Gewinnspiel und Spendenprojekt

Die Wildbiene "Marie"

 

Höre Dir jetzt das neue Abenteuer Nr.② unserer Wildbiene „Marie“ am Telefon an, und gewinne alle zwei Monate ein Insektenhotel!


Der/Die Gewinner/in wird hier auf der Webseite veröffentlicht und per Email benachrichtigt!

1. Verlosung eines Insektenhotels ("WEISSER PALAST-Bausatz") : 1.April 2014

Gewinner: Philipp Meisenzahl, 63897 Miltenberg

2. Verlosung eines Insektenhotels ("WEISSER PALAST-Bausatz") : 1.Juni 2014

Die Hörgeschichte dauert 2min + 35sec.
Am Ende zügig die Emailadresse aufs Band sprechen und wieder auflegen.
Damit nehmen Sie am Gewinnspiel teil und die Erträge werden gespendet.


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0 9 0 0 1 - I N S E K T

0,49eur/min (dt. Festnetz). Mobilfunk leider abweichend. Besser aus dem Festnetz anrufen.

Die Erträge aus den Telefon-Einnahmen werden mehreren Naturschutz-Projekten gespendet. Durch Deinen Anruf leistest Du einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unzähliger bedrohter Tier- und Pflanzenarten.

(Den Empfänger des ersten Spendenbetrages erfahren Sie ebenfalls hier auf der Homepage!)


Rufnummer abspeichern:

 

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Abenteuer Nr. ①:

 

  Die Wildbiene „Marie“ und ihre Begegnung mit den Marienkäfern 

 

Guten Tag,

ich heiße "Marie" und bin eine wissbegierige Wildbiene, die sich jeden Tag auf neue Abenteuer freut. In einem wunderschönen Insektenhotel, das einem vornehmen Landhaus ähnelt, erblickte ich das Licht der Welt.

Gleich nachdem ich meine Brutröhre verließ, inspizierte ich dieses Luxus-Insektenhotel im Detail. Gut geschützt zwischen Kieferzweigen entdeckte ich in einer größeren Kammer etliche rote Käfer mit schwarzen Punkten und verschiedene Florfliegen.

Was war ich einen Tag später überrascht, als ich den Marienkäfern gleich wieder begegnete. Sie saßen auf einem Rosenstock und verspeisten dort schwarze Blattläuse.

Doch einer der Käfer tat etwas anderes. Es dauerte eine Weile, bis ich begriff, dass es eine Käfer-Mama war, die gerade gelbe Eier legte. "Warum bekommen die Nachkommen der Marienkäfer keine komfortablen Niströhren, so wie ich eine in meinem Insektenhotel hatte?", fragte ich mich.

Es ließ mir keine Ruhe, deshalb schaute ich jeden Tag nach dem Gelege. Nach einer Woche war es schließlich so weit. Die Larven befreiten sich aus den Eihüllen und stürzten voller Heißhunger auf Blattläuse, Spinnmilben und Schildläuse.

Ich verstand: "Die Mutter legte ihre Eier direkt zum Futter, wie praktisch!"

Ein paar Tage später beobachtete ich, dass es die Florfliegen genauso machen, weil ihre Kinder ebenfalls die Schädlinge im Garten verspeisen.

Der Besitzer meines Gartens scheint ein überaus cleverer Bursche zu sein, sonst würde er kein Insektenhotel aufhängen.

Weil er weiß, dass die Bewohner seines Insektenhotels und ihre Kinder die Schädlinge auf den Pflanzen fressen, braucht er keine chemischen Bekämpfungsmittel.
Dass Gewächse unter saugenden Blattläusen leiden, stellte ich in einem etwas entfernt liegenden Garten fest. Die Blätter der Rosen, auf denen extrem viele Blattläuse saßen, sahen überhaupt nicht gesund aus.
Die Pflanzen in meinem Garten hinterlassen dagegen einen frischen Eindruck, was kein Wunder ist, wenn der Gärtner den Slogan: "Hilf Deinem Garten!" wörtlich nimmt und den nützlichen Insekten eine Wohnstätte bietet, damit sie sich ansiedeln.Ich wünsche mir, dass sich viele andere Menschen genauso verhalten.
Eure Wildbiene "Marie". 

 

(Weitere spannende Geschichten der Wildbiene "Marie" auf Ihren Reisen durch die Gärten folgen in Kürze.)