Marienkäfer im Winter – wie sie überleben und wo sie Schutz finden

Marienkäfer

Marienkäfer gehören zu den wichtigsten Nützlingen im Garten. Sobald die Temperaturen sinken, fallen sie in eine Winterstarre (Diapause). In dieser Ruhephase bewegen sie sich kaum, fressen nicht und reduzieren ihren Stoffwechsel, um Energie zu sparen.

Um sicher zu überwintern, suchen Marienkäfer trockene, kühle und windgeschützte Rückzugsorte. Dazu gehören Spalten im Holz, trockene Pflanzenstängel, Laub- und Reisighaufen oder kleine Hohlräume an Gartenhäusern und Gebäuden. Viele Marienkäfer überwintern in Gruppen, weil sie Feuchtigkeit meiden und Wärme besser halten.

Wenn Marienkäfer über Spalten oder Fensterrahmen in Wohnräume gelangen, solltest du sie dort nicht lassen. Innenräume sind zu warm und bringen sie aus der Winterstarre. Am besten setzt du sie vorsichtig in eine kleine Box mit trockenem Laub und bringst sie an einen geschützten Außenplatz wie Balkon, Carport oder Gartenhaus.

Im Garten kannst du Marienkäfer zusätzlich unterstützen, indem du natürliche Strukturen bestehen lässt oder ein Insektenhaus bzw. Marienkäferhaus aufstellst. Modelle mit schmalen Spalten oder Holzstrukturen, zum Beispiel mit integriertem Birkenstamm, bieten passende Hohlräume, die den natürlichen Verstecken der Tiere ähneln und als Winterquartier dienen können.

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Marienkäfer im Winter: Wie sie überleben und wo sie Schutz finden

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